Unser Projekt:
Mit catch4climate CO2 abscheiden und nutzbar machen

Informations-Forum – Zum Rückblick!

Unseren Rückblick mit Fragen und Antworten können Sie voraussichtlich Ende September auf unserer Webseite einsehen.

Klimaschutz mit neuen Technologien

Das Oxyfuel-Verfahren (aus Oxy für Oxygen = Sauerstoff und fuel = Brennstoff) ist ein Klinkerbrennverfahren, bei dem anstelle von Luft reiner Sauerstoff in den Zementofen eingebracht wird. Dank des reinen Sauerstoffs gelangt kein Stickstoff mehr in den Brennvorgang und ein hochkonzentriertes CO2 entsteht. Ziel ist es, nahezu 100 Prozent der CO2-Emissionen eines Zementwerks kosteneffizient abzuscheiden. Die europäische Zementindustrie könnte durch die Nutzung dieser Technologie eine erhebliche Minderung der prozessbedingten CO2-Emissionen erreichen und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Die Projektpartner

HeidelbergCement ist einer der weltweit größten integrierten Hersteller von Baustoffen und -lösungen mit führenden Marktpositionen bei Zuschlagstoffen, Zement und Transportbeton. Rund 53.000 Mitarbeiter an über 3.000 Standorten in mehr als 50 Ländern stehen für langfristige Ertragsstärke durch operative Exzellenz und Offenheit für Veränderungen. Im Mittelpunkt des Handelns steht die Verantwortung für die Umwelt.
 
Dyckerhoff ist ein internationaler Hersteller von Zement und Transport-beton. Als ein Unternehmen der Buzzi Unicem Gruppe ist Dyckerhoff seit mehr als 150 Jahren am Markt vertreten. Die Buzzi Unicem Gruppe, mit Sitz in Italien, betreibt Werke in 14 Ländern mit weltweit mehr als 10.000 Mitarbeitern.
 
SCHWENK wurde 1847 in Ulm gegründet und ist damit eines der ältesten Familienunternehmen in der deutschen Baustoffindustrie. Die SCHWENK Baustoffgruppe beschäftigt rund 4.500 Mitarbeiter und ist in Zentraleuropa, Nordeuropa, Osteuropa und Namibia tätig.
 
Mit fast 200 Jahren Erfahrung bietet die Vicat-Gruppe ein erstklassiges Angebot an mineralischen und biobasierten Baustoffen". Als Beitrag zur globalen Klimaneutralität durch den eingeschlagenen Weg in der gesamten Wertschöpfungskette betreibt die Gruppe drei Kerngeschäftsbereiche: Zement, Transportbeton und Zuschlagstoffe sowie verwandte Aktivitäten. Das nach wie vor familiengeführte Unternehmen beschäftigt fast 9.900 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen konsolidierten Umsatz von 2,8 Milliarden Euro im Jahr 2020. Die Gruppe ist in zwölf Ländern tätig: Frankreich, Schweiz, Italien, Vereinigte Staaten, Türkei, Ägypten, Senegal, Mali, Mauretanien, Kasachstan, Indien und Brasilien. Mehr als 60 % des Umsatzes werden außerhalb Frankreichs erwirtschaftet.
 

Die Projektpartner

HeidelbergCement ist einer der weltweit größten integrierten Hersteller von Baustoffen und -lösungen mit führenden Marktpositionen bei Zuschlagstoffen, Zement und Transportbeton. Rund 53.000 Mitarbeiter an über 3.000 Standorten in mehr als 50 Ländern stehen für langfristige Ertragsstärke durch operative Exzellenz und Offenheit für Veränderungen. Im Mittelpunkt des Handelns steht die Verantwortung für die Umwelt. Als Vorreiter auf dem Weg zur CO2-Neutralität arbeitet HeidelbergCement an nachhaltigen Baustoffen und Lösungen für die Zukunft.

 

Als Teil der Buzzi Unicem Unternehmensgruppe, ist Dyckerhoff seit mehr als 150 Jahren am Markt vertreten und gehört zu den führenden internationalen Marken in der Baustoffbranche.

 

SCHWENK wurde 1847 in Ulm gegründet und ist damit eines der ältesten Familienunternehmen in der deutschen Baustoffindustrie. Die SCHWENK Baustoffgruppe beschäftigt rund 4.500 Mitarbeiter und ist in Zentraleuropa, Nordeuropa, Osteuropa und Namibia tätig.

 

Die internationale Unternehmensgruppe Vicat ist ein französisches Familienunternehmen, das vor 165 Jahren gegründet wurde, nachdem Louis Vicat 1817 den Kunstzement erfunden hatte. Verwurzelt in der Geschichte, aber mit Blick in die Zukunft, ist das Unternehmen in zahlreichen Ländern und Regionen vertreten.

 

Unser Ziel ist es, als Beitrag für den Erhalt unseres Klimas CO2 aus dem Zementherstellungsprozess abzuscheiden und einer nutzbringenden Verwendung zuzuführen.